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Prezentácie žiakov
| Meine Freizeit - Ondrej Žigo |
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| Freizeit - Natália Moravčíková |
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Der Frühstückstisch erzählt
Ich spiele eine sehr wichtige Rolle im Leben der Menschen. Ich bin immer sehr schön zum Frühstück vorbereitet. Ich heiße Frühstückstisch.
Meine Arbeitzeit beginnt gegen acht Uhr, vor allem während des Wochenendes, und dauert bis zum Moment, wenn alle von mir aufstehen. Und wer sind alle? Doch meine Arbeitgegeber oder die Mitglieder der Familien, in der ich wohne.
Zu den treuen Gesellschaftlern gehört der Kopf der Familie Hans, der an mir immer als erster ist. Jeden Tag hat er gute Laune und erzählt lustige Witze, mit denen er meine Laune vebessert.
Die Person, die ich nicht so früh an mir treffe, ist Paula – der jüngste Mensch in der Familie. Während der Woche beeilt sie sich in die Schule und hat keine Zeit mich zu besuchen und während des Wochenendes schläft sie so lange, manchmal bis zu elf Uhr, wenn meine Arbeit schon endet.
Nach meiner Meinung ernährt sich diese Familie nicht so regelmäßig und vor allem sehr ungesund. Die Speisen ist nicht bunt und Gemüse und Obst sind die Sachen, die sie auf mir nie sehen.
Trotzdem mag ich sie alle und bin froh, dass ich ihnen dienen kann.
R.Kazíková |
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Der Frühstückstisch erzählt
Sieben Uhr Morgen – die ganze Familie setzt sich an den Tisch wie jeden Tag in der Woche. Sie sind vier: die Mutter, der Vater und zwei Kinder. Die Kinder sind wieder im Stress wegen der Schule und schlagen mich mit den Händen oder mit den Füssen. Da kommt der Vater und stellt zwei Teller mit dem Milch vor die Kinder. Wenn die Kinder zu essen beginnen, nimmt der Vater noch zwei Tellern mit dem Joghurt und mit den Äpfeln für ihn und seine Ehefrau. Jetzt kommt das beste Moment, wenn alle essen und ich die Ruhe habe. Es dauert aber nicht lange. Das Joghurt des Vaters endet an mir! ,,Neeein,‘‘ überlege ich ,,ich habe mich gestern gewaschen und jetzt bin ich wieder schmutzig.‘‘ Gestern Morgen passierte es auch und die Mutter sauberte mich lange Zeit. ,,Ich möchte sauber sein, warum macht ihr das mir?‘‘ denke ich dieses Morgen schon zweites Mal nach.
Ich grübelte mehrmals nach, warum beim Frühstück an dem Tisch immer die selbe Dingen stehen. Sie frühstücken nur Milch mit den Zerealien und Joghurt mit den Äpfeln. Warum essen sie nicht zum Beispiel ein Stück Brot aus dem kleinem Teller? Die grossen Teller für Zerealien sind so schwer und es tut mich weh, wenn sie die Teller so kräftig an den Tisch stellen.
Trotzdem mag ich meine Familie. Sie sprechen immer über den Neuigkeiten in der Schule, in der Arbeit, in der Welt... und dann bin ich klug, weil ich über alles was ist passiert weiss. Darum liebe ich das Wochenende – weil sie sich mehr als an normalem Tag an mich setzen und sie reden und reden und ich bin kluger und kluger. Dann habe ich eine gute Laune und erlaube ihnen auch die grossen Teller, auch die Gläser und viele kleine Dingen wie Salz oder das andere Geschirr.
B. Majerczaková
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Minikurzgeschichten
Traum
Und es ist schon hier. Es ist bereits meine letzte Stunde gekommen. Und dann ...
bin ich aufgewacht, aus meinem Traum, weil das Leben selbst ein Traum ist.
Pavlína N., 3.a
Still
In der Klasse während der Pause ist viel Lärm. Alle schreien, alle sind zu laut. Sie machen die Fenster auf und drauβen, auf der Straβe ist auch viel Lärm. Der Lehrer stürzt ganz plötzlich in die Klasse herein und schreit laut: still! still! still! 
Marián M., 3.a
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